9.7.19 Belfast - Giants Causeway - Londonderry - County Donegal

Nach einer unruhigen Nacht, geplagt von Rückenschmerzen, klingelte der Wecker wieder um halb 7. Wir machten uns auf zum Frühstück: Es gab fast das Gleiche wie gestern plus Pancakes und Pilze. Dafür gab es weder Aufschnitt noch Käse.

Pünktlich um halb 9 starteten wir dann zum Giants Causeway.

Entlang der Costal Road, vorbei an malerischen Küstenabschnitten und kleinen Städtchen mit bombastischen Aussichten über Klippen und Meer mit 2 kurzen Fotostopps am Hafen von Carnlough Village




und der Hängebrücke "Carrick-a-Rede Rope Bridge" gelangten wir um ca. 13:40 Uhr zum Giants Causeway. (Bild siehe oben.) Dort begaben wir uns bewaffnet mit unserem deutschen Audioguide auf den Weg hinunter zu den 40tausend Basaltsäulen. Bei kurzweiligen Erzählungen des Audioguides über die Entstehung dieser grandiosen Landschaft, der Legende nach geschaffen vom Riesen Finn McCool, genossen wir die grandiosen Ausblicke über die Bucht.

Unten angekommen,  fing es leider an ziemlich zu regnen, sodass wir es vorzogen, den Rückweg mit dem Bus zu fahren.

Oben im Besucherzentrum aßen wir in Ruhe unser leckeres Irish Stew und kauften noch ein paar Souvenirs.

Weiter gings im Bus durch Bushmills - leider ohne Stopp bei der ältesten Whisky - Destillerie Irlands - zu einem weiteren Fotostopp am Dunlace Castle

bis nach Londonderry, der zweitgrößten Stadt Nordirlands. Trotz des Regens besichtigten wir die Stadtmauer.

Das heißt wir liefen im Rudel hinter Gideon her, der uns zu jeder Bastion und fast allen Gebäuden spannende und interessante Geschichten und Fakten erzählen konnte.


Während des 1,5 km langen Spaziergangs auf der Mauer, mit tollen Ausblicken über die Stadt, regnete es mal kurzzeitig nicht! Um 17:15 Uhr ging es dann bei strömendem Regen weiter mit dem Bus. Um ca. 17:30 Uhr überquerten wir wieder die Grenze zur Republik Irland und fuhren nun durch die Grafschaft Donegal zu unserem nächsten Hotel: "Jackson Hotel" in Ballybofey.

Das Hotel macht einen sehr schönen Eindruck.Unser Zimmer ist groß und sauber mit einem hohen Bett und Blick auf den Fluss Finn.

Nach einer kurzen Ruhephase in der wir uns auch "entledigt" (O-Ton von Gideon, zum Thema Toilettengang😂) haben, ging es runter zum Abendessen.  Es gab als Vorspeise: Tomatensuppe oder Salat aus Blutwurst und Speck oder Seafoodcocktail - alles sehr lecker.

Als Hauptgang wurde dann Roastbeef, Hähnchen oder Merlin mit Kartoffel, Kartoffelpürree und Gemüse serviert. Zum Dessert gab es 2 verschiedene Kuchen. Alles war sehr lecker.
Gut gestärkt machten wir uns auf den "weiten" Weg in die Hotelbar. Bei Livemusik,  Guiness, Whisky und Cider amüsierten wir uns prächtig um dann so gegen 23:00 Uhr auf unsere Zimmer zu verschwinden.

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